TRIUM Vorsorgemanagement

TRIUM Vorsorgemanagement GmbH ist Ihr Partner für das betriebliche und private Vorsorgemanagement. Mit über 25 Jahren Erfahrung und Know How im Bereich betrieblicher und privater Versorgungssysteme entwickeln wir für Sie und gemeinsam mit Ihnen Versorgungs- und Vergütungskonzepte.

TRIUM Vorsorgemanagement GmbH optimiert für Sie vorhandene Systeme. Sie können auf die komplette Dienstleistung von der Analyse, Einrichtung und laufenden Betreuung zugreifen – oder aber im Bausteinsystem einzelne Dienstleistungen abrufen.

TV ist strategischer Partner für Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Unternehmensberater sowie für Versicherungsmakler, die das Fachwissen nicht im eigenen Unternehmen vorhalten können oder möchten.

TV berät und betreut Profisportler in Fragen der Altersversorgung, Sportunfähigkeitsversicherung und in der privaten Krankenversicherung. Hier sind spezielle Kenntnisse in den besonderen Anforderungen der Sportler und der Versicherungsunternehmen erforderlich.

Betriebliches Vorsorgemanagement

Heutzutage sehen sich Unternehmen mit der Situation eines Arbeitnehmermarktes konfrontiert. Selbst in Ballungszentren wie Hamburg und Berlin erleben wir, wie schwierig die Mitarbeiterakquise sein kann. Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter zu finden ist das Eine – produktive Mitarbeiter im Unternehmen bzw. im engagierten Workflow zu halten das Andere.

Wir unterstützen unsere Mandanten bei Ihrer Humankapitalbindung und dem damit einhergehenden Unternehmenserfolg. Mit einem auf die Unternehmen zugeschnittenen betrieblichen Vorsorgemanagement helfen wir, mit modernen Vergütungssystemen leistungsstarke und leistungswillige Arbeitnehmer zu finden und auch zu halten.

Durch attraktive Vergütungsinstrumente können unsere Kunden somit zukünftig auch Kosten und Investitionen einsparen, die ein Personalwechsel einerseits betriebswirtschaftlich aber auch immer im Sinne des Verlusts von Wissen und Können bedeuten.

Das betriebliche Vorsorgemanagement ermöglicht viele Wege, attraktive Vergütungsbausteine im Unternehmen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (im Folgenden immer Mitarbeiter oder Arbeitnehmer genannt) einzurichten. Folgende Fragen stehen bei dem Einsatz im Fokus:

 

·      Wo gibt es besonderen Versorgungsbedarf für die Arbeitnehmer?

·      Welche Maßnahmen erhöhen die Leistungsfähigkeit bzw. reduziert potentiell die Arbeitsunfähigkeitsstatistik?

·      Wie motiviere ich die Mitarbeiter?

·      Wie binde ich die Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen?

·      Wann spüren die Mitarbeiter den „Benefit“ und sind somit produktiv?

·      Wie kommuniziert der Arbeitgeber? - „Tu Gutes und rede darüber“

Betriebliche Altersversorgung (BAV) – Versorgung der Unternehmer und ersten Führungsebene

Zu einem Gesamtvergütungskonzept für Unternehmer und das Management gehört neben dem steuer- und sozialversicherungspflichtigen Gehalt, tendenziell dem Dienstwagen, ein (betriebliches) Versorgungssystem.

Wir analysieren und optimieren bestehende Versorgungssysteme für Unternehmer und die Managementebene. Ebenso richten wir neue Versorgungssysteme ein.

Wir bieten besondere Gewinnbeteiligungsmodelle in der betrieblichen Altersversorgung an, mit denen die Unternehmen eine starke Bindung des Managements an den Arbeitgeber erreicht - ohne sie am Kapital des Unternehmens zu beteiligen.

Wir bieten Konzepte für Berufsunfähigkeitsversicherungen mit sehr hohen Versicherungsleistungen ohne Gesundheitsprüfung für das Management als Versorgungs- und Vergütungsinstrument.

Versorgung für Führungskräfte und andere Arbeitnehmer

Der demographische Wandel beeinflusst wesentlich unser Rentensystem. Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz hat man im letzten Jahr ein klares Signal gesetzt, die betriebliche Altersversorge als zusätzliche starke Säule, neben der gesetzlichen Rentenversicherung, zu platzieren.

Die Betriebliche Altersversorgung wird für Arbeitnehmer planbarer und interessanter durch  

a) einen verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss und

b) einen Freibetrag, der keine Anrechnung auf eine mögliche Grundsicherung findet.

Für Unternehmen hat das einen Nachteil: Durch die Verpflichtung zum Arbeitgeberzuschuss - welcher bisher als freiwilliges Instrument zur Mitarbeitermotivation und –bindung eingesetzt wurde - ist nun keine Sonderstellung mehr auf dem Arbeitsmarkt möglich. Es sei denn, sie gewähren einen höheren Zuschuss als der vorgeschriebene gesetzliche Anteil.

Konzept Betriebliche Altersversorgung (BAV)

In der betrieblichen Altersversorgung spüren die Arbeitnehmer den Benefit erst nach dem aktiven Berufsleben – somit zu einer Zeit, zu der sie nicht mehr produktiv für das Unternehmen sind. Es gilt also, den Mitarbeitern die Bedeutung der Eigenvorsorge aufzuzeigen und die Attraktivität der betrieblichen Altersversorgung darzustellen und hervorzuheben.

Eine durch den Arbeitgeber finanzierte betriebliche Altersversorgung kann bei fehlender oder unzureichender Kommunikation ihre Wirkung verfehlen. Wir empfehlen hier so genannte „Matchingmodelle“, die einen Arbeitgeberbeitrag zum Eigenanteil via Gehaltsumwandlung vorsehen.

Um eine entsprechende Wirkung zu erzielen, sollte der Arbeitgeberbeitrag deutlich oberhalb der Sozialversicherungsersparnis sein. Ein beliebtes und effektives Modell ist, dass der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer den gleichen Beitrag einzahlen.

Ein Arbeitgeberbeitrag oberhalb des zukünftig gesetzlich verpflichtenden Zuschusses unterliegt einer so genannten gesetzlichen Unverfallbarkeit. Als Faustformel kann man sagen, dass diese drei Jahre ab Zusage der betrieblichen Altersversorgung beträgt. Die kann ein Arbeitgeber nutzen, um eine Bindung an das Unternehmen zu verstärken, denn innerhalb dieser Zeit darf er den Arbeitgeberanteil (oberhalb des gesetzlichen Zuschusses) bei Ausscheiden eines Arbeitnehmers wieder zurück in das Unternehmen holen.

Mit einer Staffelung des Arbeitgeberbetrages kann man die Bindungszeit weiter hinausdehnen. Mit der betrieblichen Altersversorgung hat man also ein effektives Handwerkszeug zur Mitarbeiterbindung.

Berufsunfähigkeit (betrieblich)

Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung sind sowohl in der Höhe als auch in dem Zeitpunkt der Leistungspflicht nicht ausreichend. Die Höhe der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente beträgt in der Spitze ca. 1/3 des Bruttoeinkommens (Bewertung des Bruttoeinkommens: maximiert auf die Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung) und setzt grundsätzlich erst ein, wenn ein Arbeitnehmer höchstens drei Stunden am Tag irgendeiner Tätigkeit nachgehen kann.

Vertrat man früher die Auffassung, dass das Risiko einer Berufsunfähigkeit überwiegend bei Berufen mit hohem körperlichen Einsatz zu finden sei, so ist diese Meinung mittlerweile revidiert:

Psychische und neurologische Erkrankungen sind nunmehr die Hauptursache, warum Menschen ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen können. Quelle: Rating zur Berufsunfähigkeit - Analysehaus MORGEN & MORGEN. Danach sind 28,6 Prozent aller Leistungsfälle auf Nervenkrankheiten zurückzuführen, mit 21,4 Prozent folgen Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates und Krebserkrankungen mit 16,3 Prozent. Unfälle dagegen sind seltener die Ursache. Bei den über 50-Jährigen bilden sie einen Anteil von nur 5,6% der Fälle. Bei den unter 40-Jährigen sind es 15%.

Konzept Berufsunfähigkeitsversicherung

Eine Absicherung für finanziellen Folgen bei Berufsunfähigkeit ist oft schwierig zu beantragen und mit hohen Kosten verbunden. Schwierig, weil kleinste Vorerkrankungen zu Ablehnungen, Leistungsausschlüssen oder erheblichen Beitragszuschlägen führen können. Teuer, weil es für den Versicherer ein sehr hohes, riskiertes Kapital darstellt.

Lösung: Mit einem Konzept der betrieblichen Berufsunfähigkeitsversicherung können gesundheitliche Prüfungen vereinfacht werden. Arbeitgeberbeiträge oder -zuschüsse können steuerfrei zielführend eingesetzt werden.

Krankheitstage / Ärztliche Leistungen

Unsere gesundheitliche Versorgung durch die gesetzlichen Krankenversicherungen ist im Vergleich zu vielen anderen Ländern sicherlich auf einem guten Niveau. Dennoch wird das Leistungsspektrum immer geringer bzw. werden Wahlleistungen nicht über die gesetzliche Krankenversicherung erstattet.

So werden beispielsweise viele Vorsorgeuntersuchungen nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt, im Bereich Zahnersatz sind die Leistungen auf Pauschalerstattungen reduziert worden. Die Eigenkosten für qualitativen Zahnersatz sind so hoch, dass sie Patienten in eine finanziell schwierige Situation bringen können.

Privatärztliche Behandlungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen gar nicht übernommen - von den teils monatelangen Wartezeiten für Arzttermine ganz zu schweigen.

Konzept betriebliche Krankenversicherung

Über eine Krankenzusatzversicherung können Zusatzleistungen eingekauft werden. Doch sie sind zum einen teuer und zum anderen können Vorerkrankungen zu Ablehnungen oder Beitragszuschlägen führen.

Lösung: Die betriebliche Krankenzusatzversicherung als anteiligen Lohn. Hierüber kann der Arbeitgeber attraktiven Versicherungsschutz für die Arbeitnehmer abschließen. Zum Teil ohne Gesundheitsprüfung, möglicherweise sogar mit der Kostenübernahme durch den Versicherer bei bereits laufenden Behandlungen. Ein Versicherungsschutz, der nur über die betriebliche Krankenversicherung erhältlich ist.

Gerade Präventionsmaßnahmen wie z.B. Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig zur Früherkennung oder Vermeidung von schweren Krankheiten, die zu längeren Ausfallzeiten der Arbeitnehmer führen können. Über die betriebliche Krankenversicherung lassen sich solche Untersuchungen versichern.

Genauso können weitere Zusatzversicherungen mit deutlichen Vorteilen (attraktive Kostenhöhe, Wegfall Gesundheitsprüfung, keine Wartezeiten) als Motivationsinstrument für Arbeitnehmer abgeschlossen werden.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten sind für Arbeitnehmer ein hohes Gut und für viele wertvoller als ein paar Prozent mehr Gehalt oder der Dienstwagen. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen einer Person spielt in der Wahl des Arbeitgebers und in der Arbeitsmotivation eine große Rolle.

Sei es die Verlängerung der Elternzeit, eine längere Auszeit für Reisen, die man in früheren Jahren nicht gemacht hat, oder auch Zeit für Pflege von Familienangehörigen.

Aber auch die generelle Verkürzung der Arbeitszeit wie die 4-Tage-Woche, Reduzierung der Stunden oder Halbtagsarbeit als Vorbereitung auf den Ruhestand sind Argumente für Arbeitnehmer in der Wahl ihres Arbeitsplatzes.

Und auch der Arbeitgeber profitiert von motivierten, ausgeruhten Arbeitnehmern oder es wird vereinfacht, Fach- und Führungskräfte gleitend in den Ruhestand zu begleiten und dabei eine Einarbeitung der Nachfolge sicherzustellen.

Konzept Lebensarbeitszeitkonten (Work-Life-Balance)

Lebensarbeitszeitkonten stimmen wir mit dem Arbeitgeber auf die individuellen Bedürfnisse der Unternehmen ab. Mit unserer Erfahrung und unserem Wissen helfen wir in der Einrichtung der Lebensarbeitszeitmodelle und beraten die Arbeitgeber in der erforderlichen Insolvenzsicherung.

Vergütung der Arbeitnehmer

Gehälter bzw. Erhöhungen der Gehälter sind auf dem herkömmlichen Weg mit hohen Lohnzusatzkosten für den Arbeitgeber verbunden. Arbeitnehmer haben auf Gehaltserhöhungen Steuern und grundsätzlich Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen.

Das steuer- und sozialversicherungspflichtige Einkommen ist nicht der Maßstab für eine attraktive Vergütung sondern die Optimierung/Erhöhung des verfügbaren Nettoeinkommens.   

Konzept steueroptimierte Vergütungsbausteine

Gehaltserhöhungen führen für Arbeitgeber zu Mehrbelastungen durch Lohnzusatzkosten - Arbeitnehmern haben hohe Abzüge. Hier gibt es eine Reihe von steueroptimierten Vergütungsmodellen, die den Arbeitnehmern angeboten werden können. Gegebenenfalls können diese auch für Überstunden genutzt werden.

Unternehmen können ihren sozialversicherungspflichtig angestellten Mitarbeitern monatlich bis zu 44,- Euro steuer- und abgabenfrei in Form von Sachleistungen oder Gutscheinen gewähren. Laut §8 Abs. 2 Satz 11 und Urteilen des Bundesfinanzhofes gelten diese Gutscheine als steuerfreie Sachbezüge. Einsatzbeispiel: Karten im Kredit- oder EC Kartenformat mit Firmenlogo erhöhen die Identifikation mit dem Arbeitgeber - unterstützt durch eine App, die jederzeit über das Guthaben informiert.

Rechtsgrundlage für steuerlich begünstigte Essenszuschüsse ist §8 Abs. 2 S. 6 EStG i.V. mit §17 Abs. 3 SGB IV i.V. mit §2 Abs. 1, 2 Sozialversicherungsentgeltverordnung. Für die Finanzverwaltung sind Essenszuschüsse (Essenmarken) verbindlich in den Lohnsteuerrichtlinien, R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR, geregelt. Weitere Bausteine sind möglich.

Fazit

Die aufgeführten Vergütungsbausteine sind im Rahmen eines Gesamtpaketes oder auch in Teilpaketen sehr gute und effektive Bindungs- und Motivationsinstrumente.

Es gilt, diese Bausteine bedarfsgerecht, systematisch und zielgerichtet im Unternehmen einzusetzen um als attraktiver Arbeitgeber mit einem auf Ihre Unternehmensstrategie abgestimmten Personalprogramm zu binden und zu motivieren.

Das kann bei anstehenden Gehaltserhöhungen oder natürlich bereits grundsätzlich bei Neueinstellungen als optimiertes Vergütungskonzept erfolgen. Ebenso können viele Bestandteile im Rahmen von Gehaltsverwendung bei bestehenden Vergütungsmodellen eingesetzt werden.

Es gilt, Ihre individuelle Mischung aus einer Mitarbeitermotivation und -bindung sowie der Übernahme einer sozialen Verantwortung durch den Arbeitgeber zu finden.

Privates Vorsorgemanagement

In der Frage der optimalen finanziellen Versorgung und Vorsorge ist jeder Einzelne ein kleiner Unternehmer, der für seine Einkommenssicherung und seinen Leistungsansprüche in der Krankenversicherung mit verantwortlich ist.

Anders als im täglichen Konsum bindet er sich mit seinen Entscheidungen langfristig an Verträge. Umso so sorgfältiger sind die Entscheidungen vorbereiten.

Wir erstellen mit Ihnen gemeinsam und für Sie eine umfangreiche Versorgungsanalyse, berücksichtigen und bewerten dabei Ihre bestehenden Verträge. Wir helfen Ihnen bei den Entscheidungen, angelehnt an objektiv bewertbare Kriterien und subjektive Wünsche (wie z.B. Vererbbarkeit, freie Verfügbarkeit etc.). Eigene, jahrelange Erfahrungen helfen in der Analyse.

Beispiele betriebliches Vorsorgemanagement:    

Betriebliche Krankenversicherung

In einem mittelständischen Technologieunternehmen mit knapp 400 Mitarbeitern hatte jeder Arbeitnehmer nach Ablauf der Probezeit einen Anspruch auf einen Arbeitgeberbeitrag in die betriebliche Altersversorgung. Die Wirkung verpuffte, denn die durchschnittliche Unternehmenszugehörigkeit liegt bei circa 5 Jahren und die Arbeitnehmer kommen aus über 15 verschiedenen Nationen.

Eine langfristige Mitarbeiterbindung wird nicht erreicht oder gar nicht forciert und eine Mitnahme der betrieblichen Altersversorgung führt in den unterschiedlichen Ländern teilweise zu Problemen.

Wir haben in dem Unternehmen alternativ eine betriebliche Krankenversicherung mit stationärer privatärztlicher Behandlung bei Unfall eingeführt. Die Resonanz bei den Arbeitnehmern war sehr positiv.

Betriebliche Altersversorgung – spezieller Versicherungslösung

Eine in der erneuerbaren Energie tätige Firma hat eine durch den Arbeitgeber finanzierte betriebliche Altersversorgung, flächendeckend für alle Arbeitnehmer nach Ablauf der Probezeit.

Wir haben hierfür eine spezielle Versicherungslösung eingerichtet, eine Rentenversicherung, in der die Kapitalanlage nachvollziehbar ökologisch und ökonomisch erfolgt. Ein Schwerpunkt der Kapitalanlage sind erneuerbare Energien, Details sind für jeden in einem Anlagebericht nachvollziehbar. Mit dieser Art der betrieblichen Altersversorgung identifizieren sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Lebensarbeitszeitkonten

Ein Mittelstandunternehmen bietet seit vielen Jahren an, Zeit (Überstunden) und Geld (Gehaltsverwendung, Tantiemezahlungen) in ein Lebensarbeitszeit- bzw. Langzeitkonto zu überführen.

Neben dem Vorruhestand sind Auszeiten aus dem Berufsleben (so genannte Sabbaticals) zugelassen. Die Nutzung der Konten erfreut sich absoluter Beliebtheit. Neben Vorruhestandsregelungen, die in Form der 4 Tage Woche oder verkürzter Tagesarbeitszeit erfolgen, sind Auszeiten für verlängerte Elternzeiten, Welt- oder europareisen sehr beliebt. Das Unternehmen erzielt hierdurch eine große Mitarbeiterzufriedenheit und –motivation.

Geschäftsführung

Manuel Soares

Manuel Soares

Manuel Soares (geb. 1968) kennt aus seiner jahrelangen Berufspraxis sowohl die Abläufe bei verschiedenen Versicherungsgesellschaften als auch bei Maklerhäusern. Der gelernte Versicherungskaufmann ist erfahren in der Betreuung von privaten, gewerblichen und industriellen Kunden, im Innen- und Außendienst, in der Schadenbearbeitung und der Personalführung. Durch die Gestaltung von Versicherungslösungen für nationale und internationale Großkunden eignete er sich Spezialwissen in der Immobilienbranche an.

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